Pflegebedarf ermitteln bei dauerhafter Pflegebedürftigkeit

Pflegebedarf ermitteln bei dauerhafter Pflegebedürftigkeit: kostenloses Lern-Audio (19 Min.) für die Pflegeausbildung – als Gespräch zwischen Lehrkraft und Azubis, mit vollständigem Transkript.

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Transkript

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Frau WeberWillkommen zur heutigen Unterrichtsstunde. Wir sprechen über den Begriff der Pflegebedürftigkeit.

Frau WeberWas versteht man unter Pflegebedürftigkeit? Lena, möchtest du beginnen?

LenaPflegebedürftig sind Personen, die gesundheitliche Beeinträchtigungen haben und Hilfe brauchen.

Frau WeberGenau. Das steht so im SGB XI §14 Abs. 1. Kannst du das noch genauer erklären?

JonasDiese Beeinträchtigungen können körperlich, kognitiv oder psychisch sein, oder?

Frau WeberRichtig, Jonas. Diese Personen können die Beeinträchtigungen nicht selbstständig bewältigen.

LenaUnd das muss langfristig sein, oder?

Frau WeberJa, die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer bestehen und mindestens sechs Monate anhalten.

JonasAh, also nicht nur kurzfristig, wenn jemand krank ist.

Frau WeberGenau. Eine kurzfristige Unterstützung fällt nicht unter diese Definition.

LenaDas ist wichtig zu wissen. Also immer mindestens sechs Monate.

Frau WeberRichtig, und diese Dauer ist ein entscheidendes Kriterium.

JonasWie machen wir das im Alltag? Gibt es Kriterien?

Frau WeberJa, aber dazu kommen wir im nächsten Kapitel, wenn wir den Pflegebedarf erfassen. Merkt euch: Dauerhaftigkeit und mindestens sechs Monate.

LenaDas werde ich mir merken! Dauerhaft und sechs Monate.

Frau WeberGut, das war der erste Schritt. Im nächsten Kapitel werden wir die Erfassung des Pflegebedarfs besprechen und die Festlegung der Pflegebedürftigkeit genauer betrachten.

Frau WeberWir schauen uns heute an, wie der Pflegebedarf bei dauerhafter Pflegebedürftigkeit ermittelt wird. Beginnen wir mit dem Modul zur Mobilität. Was wird hier genau erfasst?

LenaEs geht um die motorischen Fähigkeiten im Wohnbereich, oder? Also, wie jemand sich bewegen kann?

Frau WeberGenau, Lena! Die Mobilität bezieht sich auf die motorischen Fähigkeiten im Wohnbereich. Es geht nicht darum, ob jemand aus kognitiven Gründen eingeschränkt ist. Jonas, wie wird die Selbstständigkeit bewertet?

JonasÄhm, das wird auf einer vierstufigen Skala gemacht, richtig?

Frau WeberRichtig, Jonas! Diese Skala hilft uns, die Selbstständigkeit genau einzuschätzen. Warum ist es wichtig, die motorischen Fähigkeiten zu bewerten?

LenaIch denke, weil es zeigt, welches Maß an Hilfe jemand benötigt, um sich in seinem Zuhause zu bewegen?

Frau WeberJa, genau. Es hilft uns zu verstehen, in welchem Umfang Unterstützung benötigt wird. Könnt ihr euch vorstellen, warum das speziell im Wohnbereich wichtig ist?

JonasWeil der Wohnbereich der Ort ist, wo man sich am meisten aufhält? Also, um den Alltag zu bewältigen, ist Mobilität da besonders wichtig.

Frau WeberSehr gut, Jonas. Der Wohnbereich ist zentral für das tägliche Leben, und daher spielt Mobilität dort eine große Rolle. Was denkt ihr, warum wir nicht die kognitiven Fähigkeiten in diesem Modul bewerten?

LenaVielleicht weil das in einem anderen Modul behandelt wird?

Frau WeberGanz genau, Lena. Dafür gibt es das Modul zu kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten. Ihr merkt euch also: Modul 1 fokussiert sich auf die motorischen Aspekte. Alles klar so weit?

JonasJa, das ist jetzt klarer. Ich verstehe besser, warum die Module getrennt sind.

LenaStimmt, das macht Sinn, damit man genau weiß, was man bewertet.

Frau WeberGut, dann fassen wir zusammen: Im Modul Mobilität geht es ausschließlich um die motorischen Fähigkeiten im Wohnbereich, bewertet auf einer vierstufigen Skala. Diese teilt die Selbstständigkeit ein, ohne kognitive Einschränkungen zu berücksichtigen. Okay, dann machen wir im nächsten Kapitel weiter mit den kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten.

Frau WeberWir setzen heute mit Modul 2 fort: Kognitive und kommunikative Fähigkeiten. Wie ihr schon wisst, geht es hier um die mentalen Funktionen eines Menschen. Was bedeutet das konkret?

LenaDas heißt, wir schauen uns an, wie gut jemand denken und kommunizieren kann, oder?

Frau WeberGenau. Aber anders als bei der Mobilität bewerten wir nicht die Selbstständigkeit, sondern das Ausmaß vorhandener geistiger Fähigkeiten. Jonas, kannst du das genauer erklären?

JonasÄhm, wir prüfen also, wie stark jemand in seinen kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten eingeschränkt ist?

Frau WeberRichtig. Das Gesamtergebnis zeigt, wie stark die Beeinträchtigung in diesen Bereichen ist. Warum ist das wichtig?

LenaWeil das Ergebnis uns hilft zu verstehen, wie viel Unterstützung jemand braucht.

Frau WeberGanz genau. Auch wenn die Person körperlich fit ist, kann eine starke kognitive Beeinträchtigung viel Pflegebedarf bedeuten. Wie könnte so eine Beeinträchtigung aussehen?

JonasVielleicht, wenn jemand Schwierigkeiten hat, sich an Dinge zu erinnern oder einfache Gespräche zu führen?

Frau WeberJa, das sind gute Beispiele. Es geht um Probleme beim Denken, Verstehen und Kommunizieren. Lena, hast du noch ein anderes Beispiel?

LenaVielleicht, wenn jemand Anweisungen nicht folgen kann oder sich schnell verwirrt fühlt?

Frau WeberGenau. Solche Fähigkeiten sind wichtig für den Alltag und können den Pflegebedarf erheblich beeinflussen. Warum ist es wichtig, das Ausmaß genau zu bestimmen?

JonasWeil wir dann wissen, welche Art von Unterstützung nötig ist und wie intensiv sie sein muss.

Frau WeberRichtig. Und das fließt in die Ermittlung des Pflegegrades ein. Alle verstanden, wie wichtig dieses Modul ist?

LenaJa, klar. Das macht Sinn.

JonasJa, ich glaube, ich verstehe es jetzt besser.

Frau WeberGut, dann fassen wir nochmal zusammen: Wir bewerten nicht die Selbstständigkeit, sondern das Ausmaß der kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten. Das Ergebnis zeigt uns, wie stark die Person beeinträchtigt ist. Alles klar?

LenaJa, danke für die Erklärung!

JonasAlles klar, danke.

Frau WeberDann sind wir bereit für das nächste Kapitel: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen. Seid ihr bereit?

Frau WeberHeute schauen wir uns Modul 3 an: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen. Kann jemand beschreiben, was hier wichtig ist?

LenaEs geht darum, wie gut jemand sein Verhalten selbst steuern kann, oder?

Frau WeberGenau. Das ist ein zentraler Punkt. Warum ist das wichtig?

JonasWeil es zeigt, ob und wie oft jemand Unterstützung braucht?

Frau WeberRichtig. Wir erfassen, wie oft personelle Unterstützung nötig ist. Was meint ihr, wie das praktisch aussieht?

LenaVielleicht, wenn jemand oft verwirrt ist und Hilfe braucht, um wieder ruhig zu werden?

Frau WeberJa, genau. Es geht um Situationen, in denen die Person sich selbst nicht gut regulieren kann. Gibt es noch Fragen dazu?

JonasHm, das heißt, wir zählen, wie oft jemand Hilfe braucht?

Frau WeberGenau. Und diese Häufigkeit fließt dann in die Bewertung des Pflegebedarfs ein. Eine Art Merkhilfe: Je öfter Unterstützung nötig ist, desto höher der Bedarf.

LenaVerstehe. Also, wir schauen uns das Verhalten an und sehen, wie oft Hilfe nötig ist.

Frau WeberRichtig. Das ist wichtig für die Ermittlung des Pflegegrades, den wir in einem späteren Schritt besprechen. Habt ihr das soweit verstanden?

JonasJa, das ist klarer jetzt. Und es geht nicht nur um Verhalten, sondern auch um psychische Probleme, oder?

Frau WeberJa, das ist richtig. Beides wird betrachtet. Jetzt kommen wir zum nächsten Modul. Das heißt 'Selbstversorgung'. Hier geht’s um ganz praktische Dinge. Aber das schauen wir uns gleich genauer an.

Frau WeberNachdem wir uns die Verhaltensweisen und psychischen Problemlagen angesehen haben, kommen wir jetzt zur Selbstversorgung. Lena, kannst du uns sagen, welche Bereiche das Modul Selbstversorgung umfasst?

LenaIch glaube, es geht um Waschen, An- und Auskleiden, Ernährung und Ausscheiden.

Frau WeberGenau, das sind die richtigen Bereiche. Und was wird in diesen Bereichen eingeschätzt?

JonasDie Selbstständigkeit der Person, oder? Also wie gut jemand das alleine kann.

Frau WeberRichtig, Jonas. Es geht darum, inwieweit eine Person in der Lage ist, diese Verrichtungen selbstständig durchzuführen. Warum ist das wichtig?

LenaHm, vielleicht weil es zeigt, wie viel Hilfe jemand braucht? Also bei der Pflege.

Frau WeberGenau, je weniger selbstständig jemand ist, desto mehr Hilfe wird benötigt. Und das ist ein wichtiger Punkt für die Festlegung des Pflegegrades. Wie könnte man sich das merken?

JonasVielleicht so: Je mehr Hilfe nötig ist, desto höher der Pflegebedarf.

Frau WeberSehr gut! Das ist eine einfache Eselsbrücke. Lena, kannst du dir vorstellen, warum es wichtig ist, diese Selbstständigkeit genau einzuschätzen?

LenaWeil das bestimmt, wie viel Unterstützung eine Person im Alltag braucht? Und auch, um den richtigen Pflegegrad zu bestimmen?

Frau WeberGenau, denn der Pflegegrad beeinflusst, welche Pflegeleistungen die Person bekommt. Es ist also entscheidend, die Selbstständigkeit in der Selbstversorgung korrekt zu bewerten. Jonas, hast du eine Idee, wie man das im Alltag überprüfen könnte?

JonasVielleicht indem man schaut, ob die Person ohne Hilfe duschen oder sich anziehen kann?

Frau WeberJa, das wäre ein praktisches Beispiel. Man beobachtet, wie gut jemand diese Aufgaben bewältigt. Gut, habt ihr noch Fragen dazu?

LenaNee, ich glaube, das ist klar. Es geht also immer darum, wie selbstständig jemand in den verschiedenen Bereichen ist.

Frau WeberGenau. Und das führt uns direkt zum nächsten Modul, nämlich dem Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen.

Frau WeberHeute beschäftigen wir uns mit Modul 5, das sehr wichtig ist. Es geht um die Bewältigung von krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen. Weiß jemand, was wir hier genau prüfen?

LenaGeht es darum, ob jemand seine Gesundheitsprobleme selbstständig managen kann?

Frau WeberGenau, Lena! Wir schauen, wie selbstständig eine Person mit ihren Gesundheitsproblemen umgehen kann. Was könnte das zum Beispiel umfassen?

JonasÄhm, vielleicht wie oft man Hilfe bei der Einnahme von Medikamenten braucht?

Frau WeberRichtig, das ist ein guter Punkt. Es geht darum, wie oft Unterstützung benötigt wird, um die Anforderungen der Krankheit zu bewältigen. Warum ist das wichtig für die Ermittlung des Pflegegrades?

LenaWeil es zeigt, wie viel Hilfe jemand braucht. Und das beeinflusst den Pflegegrad, oder?

Frau WeberGanz genau, Lena. Der Pflegegrad hängt davon ab, wie viele Punkte in den verschiedenen Modulen erreicht werden, einschließlich der Unterstützung bei gesundheitlichen Anforderungen. Weiß jemand, wie die Punkte in diesem Modul berechnet werden?

JonasIch glaube, da wird die Anzahl der Hilfen in einen Tageswert umgerechnet.

Frau WeberDas stimmt, Jonas. Und warum berechnen wir einen Tageswert?

LenaDamit wir ein klares Bild bekommen, wie viel Hilfe jeden Tag nötig ist?

Frau WeberJa, genau! Das gibt uns ein konsistentes Maß für die tägliche Unterstützung. Wenn wir alles auf den Tag herunterbrechen, können wir die Hilfsbedürftigkeit besser einschätzen. Das war Modul 5. Zum Schluss des Kapitels: Warum ist dieses Modul wichtig für die Pflegebedürftigkeit?

JonasWeil es zeigt, wie sehr die Gesundheit das Leben beeinflusst und wie viel Unterstützung jemand braucht, um klarzukommen.

Frau WeberSehr richtig, Jonas. Die Gesundheit ist ein entscheidender Faktor. Und damit beenden wir Modul 5. Jetzt geht es weiter mit dem nächsten Thema: die Gestaltung des Alltagslebens und der sozialen Kontakte.

Frau WeberHeute sprechen wir über die Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte bei Menschen mit dauerhafter Pflegebedürftigkeit. Was denkt ihr, warum ist dieser Bereich wichtig?

LenaHm, ich denke, es ist wichtig, damit die Menschen ihren Tag selbst planen können und nicht nur rumsitzen.

JonasGenau! Und auch, um nicht allein zu sein und mit anderen Menschen zu sprechen.

Frau WeberRichtig! In diesem Modul geht es darum, ob der pflegebedürftige Mensch seinen Tagesablauf individuell und bewusst gestalten kann. Es geht auch darum, ob er soziale Kontakte aufnehmen kann. Warum könnte das schwer sein?

LenaVielleicht, weil die Person nicht mehr so mobil ist oder sich nicht so gut ausdrücken kann.

Frau WeberGenau. Es spielen sowohl mentale als auch motorische Fähigkeiten eine Rolle. Wir müssen prüfen, ob die Person trotz dieser Einschränkungen einen Alltag gestalten kann. Was könnte ein Beispiel sein?

JonasVielleicht, ob jemand in der Lage ist, Freunde oder Familie einzuladen oder zum Beispiel zur Therapie zu gehen?

Frau WeberJa, das sind gute Beispiele. Es geht darum, alltägliche Aufgaben und soziale Interaktionen zu meistern. Warum ist das wichtig für die Pflegebedarfsermittlung?

LenaWeil es zeigt, wie viel Hilfe die Person wirklich braucht. Wenn sie viel Unterstützung für den Alltag braucht, ist der Pflegebedarf höher.

Frau WeberRichtig. Die individuelle Gestaltung des Tagesablaufs und die Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen, sind wichtige Indikatoren für den Pflegebedarf. Wenn das nicht selbstständig geht, ist mehr Unterstützung nötig. Könnt ihr euch eine Merkhilfe für diesen Bereich überlegen?

JonasVielleicht: 'Alltag gestalten, Kontakte knüpfen – Selbstständigkeit prüfen!'?

Frau WeberDas ist super! Einfach zu merken und trifft den Kern. Bevor wir zum nächsten Kapitel übergehen, war das alles verständlich?

LenaJa, das ergibt Sinn! Es geht darum, ob jemand seinen Tag selbst planen und mit anderen kommunizieren kann.

JonasUnd das zeigt, wie viel Unterstützung nötig ist, um den Alltag zu bewältigen.

Frau WeberPerfekt, ihr habt es erfasst. Als nächstes schauen wir uns die Pflegegrade und ihre Ermittlung an.

Frau WeberHeute sprechen wir darüber, wie die Pflegegrade ermittelt werden. Das ist der abschließende Teil unserer Reihe. Wer kann mir sagen, was der erste Schritt bei der Ermittlung eines Pflegegrades ist?

LenaDie Einzelpunkte der Module werden zu einem Gesamtwert zusammengeführt?

Frau WeberGenau. Jedes Modul ergibt eine bestimmte Punktzahl, die dann zu einem Gesamtwert addiert wird. Weiß jemand, wie das zum Beispiel bei Modul 1 aussieht?

JonasÄhm, wenn jemand in allen Kriterien des Moduls Mobilität unselbstständig ist, dann sind das 15 Punkte?

Frau WeberRichtig, Jonas. Und bei Modul 5, wie wird da die Punktzahl ermittelt?

LenaDa wird die Anzahl der Hilfen, die wöchentlich oder monatlich notwendig sind, in einen Tageswert umgerechnet.

Frau WeberGenau so ist es. Und was passiert im zweiten Schritt der Pflegegradermittlung?

JonasDa werden die Einzelpunktesummen in gewichtete Punktewerte umgerechnet.

Frau WeberRichtig. Und warum machen wir das?

LenaWeil die Module unterschiedlich gewichtet werden für das Endergebnis.

Frau WeberSehr gut. Die Gewichtung sorgt dafür, dass die Module, die wichtiger sind für die Pflegebedürftigkeit, stärker ins Ergebnis einfließen. Was sollten wir uns also für die Prüfung merken?

JonasJedes Modul hat eine andere Gewichtung und die Berechnung erfolgt nach festgelegten Regeln.

LenaUnd dass im ersten Schritt die Einzelpunkte zusammengeführt werden, und im zweiten Schritt die Gewichtung angewendet wird.

Frau WeberGenau, ihr habt das gut zusammengefasst. Denken wir daran: Bewertung, Gesamtpunktzahl, Gewichtung. Wenn ihr das im Kopf behaltet, seid ihr bestens vorbereitet.

JonasDann sind wir jetzt durch mit dem Thema, oder?

Frau WeberJa, das war's. Klasse gemacht! Ich hoffe, ihr habt viel gelernt. Bis zum nächsten Mal!

LenaDanke, tschüss!

JonasDanke, bis dann!

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