Gesundheitsfördernde Arbeitsweisen in der Pflege
Gesundheitsfördernde Arbeitsweisen in der Pflege: kostenloses Lern-Audio (19 Min.) für die Pflegeausbildung – als Gespräch zwischen Lehrkraft und Azubis, mit vollständigem Transkript.
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Transkript
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Frau WeberWillkommen zur heutigen Unterrichtsstunde. Unser Thema ist die Einführung in gesundheitsfördernde Arbeitsweisen, insbesondere wirbelsäulenbelastende Tätigkeiten.
Frau WeberWir beginnen mit den Tätigkeiten, die direkt mit den Patienten zu tun haben. Lena, kannst du mir ein Beispiel dafür nennen?
LenaÄhm, zum Beispiel, wenn man einen Pflegeempfänger mobilisieren muss, oder?
Frau WeberGenau! Die Mobilisation des Pflegeempfängers ist eine häufige Tätigkeit. Was fällt dir noch ein?
LenaVielleicht das Aufrichten des Pflegeempfängers im Bett?
Frau WeberRichtig, und auch das Aufsetzen des Pflegeempfängers. Welche Tätigkeit bedeutet noch Belastung für die Wirbelsäule?
LenaDas Tragen von Säuglingen und Kleinkindern könnte auch sehr anstrengend sein.
Frau WeberJa, das stimmt. Neben diesen gibt es auch patientenunabhängige Tätigkeiten. Kannst du hier einige nennen?
LenaIch denke, dazu gehört das Herrichten des Pflegebetts und das Einräumen von Materialien.
Frau WeberRichtig, und das Schieben von Pflegebetten sowie das Heben und Tragen von Lasten wie Apothekenkisten zählen ebenfalls dazu. Was ist mit der Fortbewegung?
LenaMan geht ungefähr 9 Kilometer pro Schicht, hab ich recht?
Frau WeberGenau, das ist oft der Fall. Nun, die Belastung des Rückens hängt auch von anderen Faktoren ab. Weißt du, welche das sind?
LenaJa, es kommt darauf an, wie man steht und sich bewegt, wie schwer der Pflegeempfänger ist und wie oft man ihn bewegen muss.
Frau WeberGanz genau. Auch die Nutzung von Hilfsmitteln spielt eine Rolle. Was ist mit der Körperhaltung?
LenaDie Haltung ist wichtig, um den Rücken zu entlasten. Man sollte auf eine gerade Haltung achten.
Frau WeberDas ist korrekt. Eine korrekte Haltung kann viel ausmachen. Und welche Hilfsmittel können wir nutzen?
LenaKleine und technische Hilfsmittel könnten helfen. Zum Beispiel spezielle Griffe aus der Kinästhetik.
Frau WeberSehr gut, Lena. Mit diesen Maßnahmen kann man die Belastungen deutlich reduzieren. Im nächsten Kapitel werden wir uns mit den Belastungsfaktoren für den Rücken beschäftigen.
Frau Weberwir steigen nun ein in das Thema Belastungsfaktoren für den Rücken. Kannst du mir sagen, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen?
LenaHmm, ich glaube, es hat etwas mit der Körperhaltung zu tun. Und vielleicht auch, wie oft man sich bewegt?
Frau WeberGenau! Die Körperhaltung während der Tätigkeit ist sehr entscheidend. Wenn du bei der Arbeit eine schlechte Haltung hast, kann das zu einer hohen Belastung führen. Was noch?
LenaAuch das Gewicht spielt eine Rolle, oder? Also, wie schwer der Pflegeempfänger oder der Gegenstand ist.
Frau WeberRichtig. Je schwerer der Pflegeempfänger oder der Gegenstand, desto mehr belastet das den Rücken. Und es gibt noch mehr Punkte. Weißt du, welche?
LenaÄhm, vielleicht wie oft und wie lange man etwas tragen oder bewegen muss?
Frau WeberJa, genau. Die Häufigkeit und Dauer der Bewegung beeinflussen ebenfalls die Belastung. Je öfter und länger du etwas tragen musst, desto mehr wird dein Rücken beansprucht. Und was könnte uns helfen, die Belastung zu reduzieren?
LenaVielleicht Hilfsmittel benutzen? Also kleine und technische Hilfsmittel?
Frau WeberGanz richtig. Das Nutzen von Hilfsmitteln kann die Last auf deinen Rücken deutlich reduzieren. Hast du schon Erfahrungen damit gemacht?
LenaJa, bei der letzten Schicht habe ich einen Rollator benutzt, um einen Patienten zu unterstützen. Das hat wirklich geholfen.
Frau WeberSehr gut. Es ist wichtig, dass wir solche Hilfsmittel nicht nur kennen, sondern auch regelmäßig anwenden. So können wir Überlastungen vermeiden.
LenaDas macht Sinn. Ich werde darauf achten, in Zukunft immer Hilfsmittel zu nutzen.
Frau WeberSuper! Dann sind wir jetzt gut vorbereitet, um im nächsten Kapitel über die richtige Rückenhaltung in der Pflege zu sprechen.
Frau WeberWir haben uns bereits angeschaut, wie wichtig die Körperhaltung während der Arbeit ist. Jetzt sprechen wir speziell über die Rückenhaltung in der Pflege. Wer von euch kann mir sagen, was passiert, wenn wir uns nach vorne beugen?
LenaDann wirken doch Druckkräfte auf die Bandscheiben, oder?
Frau WeberGenau richtig, Lena. Durch das Nach-vorne-Beugen des Oberkörpers wirken Druckkräfte auf die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule. Je weiter wir uns beugen, desto stärker sind diese Kräfte. Wer erinnert sich an die Bereiche und was sie bedeuten?
LenaIch glaube, der grüne Bereich ist bei 0 bis 20 Grad. Da ist die Belastung noch okay.
Frau WeberRichtig. Im grünen Bereich ist die Belastung der Wirbelsäule annehmbar. Man kann sogar von einer fast neutralen Haltung sprechen, die kaum belastend ist. Und was passiert, wenn wir über 60 Grad beugen?
LenaDas ist dann der rote Bereich. Da wird die Wirbelsäule erheblich belastet.
Frau WeberJa, sehr gut. Eine Beugung über 60 Grad ist wirklich kritisch und sollte vermieden werden, wenn möglich. Lena, was fällt dir zum gelben Bereich ein?
LenaIm gelben Bereich, also zwischen 20 und 60 Grad, ist die Haltung nicht gut, besonders wenn man sie länger hält oder oft macht.
Frau WeberRichtig. Hält man diese Haltung länger als vier Sekunden oder öfter als zweimal pro Minute, spricht man von einer statischen Körperhaltung. Das ist auf Dauer nicht gesund für die Wirbelsäule. Warum ist es so wichtig, diese Bereiche zu beachten, Lena?
LenaWeil es die Bandscheiben schützt und man Rückenschmerzen vermeiden kann?
Frau WeberGanz genau. Es geht um Prävention. Wenn wir uns dieser Bereiche bewusst sind, können wir gesündere Arbeitspraktiken entwickeln. Das schont unsere Wirbelsäule und beugt langfristig Beschwerden vor. Zum Schluss: Was könnte man bei einem Patiententransfer beachten, um die Druckkraft zu reduzieren?
LenaVielleicht die richtige Technik anwenden und darauf achten, dass man nicht zu stark gebeugt ist?
Frau WeberGenau! Jede Methode, die die Beugung im roten Bereich vermeidet und die Last gleichmäßig verteilt, hilft. Gut, dann sind wir bereit für das nächste Thema. Wir werden uns mit der Druckkraft beim Patiententransfer beschäftigen. Macht euch bereit, das wird spannend!
Frau WeberJetzt kommen wir zum Thema der Druckkraft bei Patiententransfers. Wisst ihr, was Druckkraft bedeutet?
LenaJa, das ist die Kraft, die auf die Bandscheiben wirkt, oder?
Frau WeberGenau, Lena. Je nachdem, wie wir jemanden mobilisieren, kann die Druckkraft auf die Bandscheiben im Lendenwirbel- und Kreuzbeinbereich variieren. Diese Kraft wird in Kilonewton gemessen. Weiß jemand, wie viel ein Kilonewton in Kilogramm entspricht?
LenaIch glaube, ein Kilonewton sind ungefähr 100 Kilogramm.
Frau WeberRichtig! Das ist wichtig, um die Belastung richtig einzuschätzen. Für Frauen liegt der empfohlene Höchstwert bei 2,5 Kilonewton, das entspricht etwa 255 Kilogramm. Und für Männer?
LenaFür Männer sind es 2,7 Kilonewton, also etwa 283 Kilogramm.
Frau WeberSehr gut! Diese Werte sollte man im Kopf behalten, um Überlastungen zu vermeiden. Warum sind diese Höchstwerte wichtig?
LenaWenn man diese überschreitet, kann das zu Überlastungen und Schäden an der Wirbelsäule führen, vor allem bei jungen Pflegekräften.
Frau WeberGenau! Das ist eine große Herausforderung in der Pflege. Deshalb ist es wichtig, die eigene Körperhaltung und Techniken beim Patiententransfer zu optimieren. Habt ihr Fragen dazu?
LenaMoment, heißt das, dass wir immer versuchen sollten, unter diesen Werten zu bleiben?
Frau WeberJa, genau. Es ist wichtig, Techniken anzuwenden, die die Belastung reduzieren und die empfohlenen Höchstwerte nicht überschreiten. Damit schützen wir unsere Gesundheit.
LenaAh, verstehe. Und das bedeutet wohl auch, dass wir Hilfsmittel nutzen sollten, um die Belastung zu verringern.
Frau WeberRichtig, Lena. Das erleichtert die Arbeit und hilft, die Druckkraft auf die Bandscheiben zu minimieren. Alles klar bis hierhin?
LenaJa, das macht Sinn. Ich werde darauf achten.
Frau WeberPrima. Dann machen wir weiter mit dem nächsten Kapitel: Prävention von Rückenbeschwerden.
Frau WeberJetzt, wo wir wissen, wie wichtig es ist, die Druckkraft auf die Bandscheiben gering zu halten, kommen wir zur Prävention von Rückenbeschwerden. Worin seht ihr die Hauptursache für Rückenschmerzen?
LenaÄhm, ist das nicht oft, weil man sich falsch bewegt oder zu schwer hebt?
Frau WeberGenau, das stimmt. Eine wichtige Ursache ist die Dysbalance. Das bedeutet, dass Über- oder Fehlbelastungen zu Schäden an der Wirbelsäule führen können.
LenaUnd wie kann man das verhindern? Gibt es da spezielle Maßnahmen?
Frau WeberJa, es gibt einige vorbeugende Maßnahmen. Erstens, physiologische Bewegungsabläufe. Wisst ihr, was das bedeutet?
LenaDas sind doch Bewegungen, die den Körper nicht belasten, oder?
Frau WeberRichtig. Dazu zählt auch, die Ressourcen der Patienten zu nutzen. Das heißt, wir sollen Patienten so weit wie möglich selbst mitarbeiten lassen.
LenaUnd was ist mit Hilfsmitteln, wie wichtig sind die?
Frau WeberHilfsmittel sind sehr wichtig. Sie müssen richtig eingesetzt werden, um die Wirbelsäule zu entlasten. Weißt du ein Beispiel für ein solches Hilfsmittel?
LenaVielleicht ein Hebegurt oder ein spezielles Bett?
Frau WeberGenau, solche Dinge helfen, die Belastung zu minimieren. Ein weiterer Punkt ist der Ausgleichssport. Was könnte das bedeuten?
LenaSportarten, die den Rücken stärken, wie Schwimmen oder Yoga?
Frau WeberJa, genau! Ausgleichssport stärkt die Muskulatur und trägt dazu bei, dass der Rücken gesund bleibt. Was nehmt ihr euch aus diesen Maßnahmen mit?
LenaDass es wichtig ist, sich richtig zu bewegen und Hilfsmittel zu nutzen. Und dass Sport helfen kann, die Muskeln zu stärken und Rückenschmerzen vorzubeugen.
Frau WeberSuper zusammengefasst, Lena. Diese Maßnahmen sind essenziell, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Und damit kommen wir zum nächsten Kapitel: Prinzipien rückengerechter Arbeitsweise.
Frau WeberJetzt schauen wir uns die Prinzipien einer rückengerechten Arbeitsweise an. Was versteht ihr unter einer dynamischen Position?
LenaDas heißt, dass man das eigene Körpergewicht nutzt, um sich zu bewegen, stimmt's?
Frau WeberGenau, Lena. Bei vielen Aktivitäten kann man das durch eine Verlagerung des Körperschwerpunkts erreichen. Warum ist das wichtig?
LenaWahrscheinlich, um den Rücken zu entlasten und nicht die ganze Zeit in einer Position zu bleiben.
Frau WeberRichtig. Und wie organisiert man sein Umfeld am besten, um rückenfreundlich zu arbeiten?
LenaMan sollte genug Platz haben und auch geeignetes Schuhwerk tragen. Und man sollte sich Hilfsmittel bereitstellen, oder?
Frau WeberGenau, das hilft, die Belastung zu reduzieren. Was macht man, wenn man die Arbeitshöhe anpassen möchte?
LenaMan sollte das Bett auf Hüfthöhe einstellen. Wenn das nicht geht, dann aus Becken und Beinen arbeiten, nicht aus dem Rücken.
Frau WeberRichtig, und bei niedriger Arbeitshöhe kann man sich am besten hinsetzen. Was müssen wir beachten, wenn wir heben, tragen oder uns bücken?
LenaMan sollte keine Drehbewegungen mit der Wirbelsäule machen und auch keine ruckartigen Bewegungen.
Frau WeberSehr gut! Diese Bewegungen erzeugen nämlich unnötige Spannung auf den Rücken. Zusammengefasst: Dynamische Bewegung, Umgebung anpassen und richtig heben und bücken. Noch Fragen dazu?
LenaNein, ich glaub, ich hab's verstanden. Man muss wirklich auf die eigene Haltung achten.
Frau WeberGenau. Das schützt euch langfristig vor Rückenproblemen. Dann kommen wir nun zum nächsten Kapitel: Kinästhetik.
Frau WeberGut, dann schauen wir uns jetzt die Kinästhetik an. Weiß jemand von euch, was das Ziel der Kinästhetik ist?
LenaHm, ich glaube, es geht darum, die Bewegung von Pflegeempfängern zu verbessern?
Frau WeberRichtig, Lena. Ein wichtiges Ziel ist es, die Ressourcen des Pflegeempfängers zu erfassen und zu nutzen. Das heißt, wir schauen, was der Pflegeempfänger noch selbst machen kann.
LenaAh, verstehe. Also schauen, welche Bewegungsabläufe der Patient alleine hinkriegt?
Frau WeberGenau. Und wir gestalten die Bewegungsabläufe so physiologisch wie möglich. Vermeiden sollten wir unphysiologisches und schädliches Heben und Tragen.
LenaUnd was ist das mit den Massen und Zwischenräumen, das klingt kompliziert.
Frau WeberDas sind Grundbegriffe der Kinästhetik. Massen sind die knöchernen und stabilen Strukturen wie Kopf, Brustkorb oder Becken. Zwischenräume sind Bereiche zwischen den Massen, wie Hals oder Taille.
LenaAlso bei der Mobilisation soll man die Massen unterstützen und nicht die Zwischenräume blockieren?
Frau WeberRichtig. Wenn du z.B. jemanden aufrichtest, greif nicht in die Zwischenräume. Das kann blockieren und unphysiologisch sein.
LenaUnd was ist mit den Bewegungen, also parallel und spiralförmig?
Frau WeberParallele Bewegungen sind, wenn sich die rechte und linke Körperhälfte synchron bewegen, also in einer Achse. Spiralförmige Bewegungen sind Drehbewegungen, die auf zwei Achsen basieren.
LenaHeißt das, spiralförmige Bewegungen sind leichter zu kontrollieren?
Frau WeberJa, genau. Bei parallelen Bewegungen ist die Kontrolle der Massen und des eigenen Körpergewichts schwerer. Deshalb fallen uns spiralförmige Bewegungen oft leichter.
LenaAlso ist es besser, spiralförmige Bewegungen zu nutzen?
Frau WeberJa, vor allem bei Tätigkeiten, bei denen man viel Kontrolle braucht. Zum Beispiel, wenn man jemanden an die Bettkante mobilisiert.
LenaUnd wie sieht das in der Praxis aus?
Frau WeberBeim Aufstehen vom Bett sorgen spiralförmige Bewegungen für mehr Stabilität. Dabei sollte der Pflegeempfänger rutschfestes Schuhwerk tragen und sich richtig abstützen.
LenaDas klingt logisch. Und wenn man jemanden an die Bettkante bringt, greift man dann an der Schulter und drückt an der Hüfte?
Frau WeberGenau, Lena! Das sind gute Punkte. Wir unterstützen durch Ziehen und Drücken. Ziehen an der Schulter, Drücken an der Hüfte. Dadurch wird die Bewegung erleichtert.
LenaGut zu wissen! Ich glaube, ich habe es verstanden.
Frau WeberSuper! Dann machen wir weiter mit dem nächsten Kapitel: Kinästhetik Infant Handling.
Frau WeberGut, heute beschäftigen wir uns mit der Anwendung kinästhetischer Grundsätze bei Kindern. Was fällt euch dazu ein?
LenaKinästhetik hilft, Bewegungen natürlicher zu gestalten, oder?
Frau WeberRichtig! Und warum ist das besonders bei Kindern wichtig?
LenaWeil ihre Bewegungen noch im Aufbau sind und wir sie nicht falsch beeinflussen wollen?
Frau WeberGenau. Es geht darum, spiralige Bewegungen zu bevorzugen. Kannst du dir vorstellen, warum?
LenaVielleicht weil sie natürlicher sind und das Kind sie leichter versteht?
Frau WeberGenau das. Spiralige Bewegungen sind natürlicher und leichter nachzuvollziehen. Hast du ein Beispiel für so eine Bewegung?
LenaKönnte das sein, wenn man ein Kind über die Seitenlage auf den Rücken legt?
Frau WeberRichtig! Und welche Körperteile sind bei diesem Prozess beteiligt?
LenaDie Füße, das Gesäß und die Schulter, glaube ich.
Frau WeberGenau. Zuerst spürt das Kind mit den Füßen die Unterlage, dann dreht es sich über die Seitenlage in die Rückenlage. Was ist der Vorteil dieser Methode?
LenaDas ist weniger anstrengend und natürlicher für das Kind!
Frau WeberRichtig. Und wie können Eltern darin geschult werden?
LenaDurch Anleitung und Beobachtung, wie Pflegekräfte es machen?
Frau WeberGenau. Es ist wichtig, dass Eltern das richtig lernen, um es zu Hause anwenden zu können. Was nehmen wir aus dieser Stunde mit?
LenaSpiralige Bewegungen sind bei Kindern natürlicher. Und wir sollten Eltern darin schulen.
Frau WeberGenau, das sind die wichtigsten Punkte. Danke für eure Mitarbeit. Bis zum nächsten Mal!
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