Demenzielle Erkrankungen – Pflegeschwerpunkte

Demenzielle Erkrankungen – Pflegeschwerpunkte: kostenloses Lern-Audio (21 Min.) für die Pflegeausbildung – als Gespräch zwischen Lehrkraft und Azubis, mit vollständigem Transkript und passender Übung.

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Demenz in der Pflege: Formen, Symptome & Kommunikation – Prüfungswissen kompakt · 5:40 Min. — Beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.

Transkript

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Frau WeberWillkommen zum heutigen Unterricht. Unser Thema heute ist die Einführung in die Demenz.

Frau WeberDemenz ist ein ganz spannendes und wichtiges Thema, besonders in der Pflege. Lena, weißt du, was Demenz bedeutet?

LenaHm, ich glaube, das ist, wenn ältere Menschen Probleme mit dem Gedächtnis haben.

Frau WeberFast richtig! Bei einer Demenz handelt es sich um einen erworbenen Verlust höherer Gehirnfunktionen. Das bedeutet, dass diese nicht von Geburt an bestehen, sondern im Laufe des Lebens entstehen. Und warum passiert das, Lena?

LenaIch weiß es nicht genau. Vielleicht wegen Krankheiten?

Frau WeberGenau! Der Verlust kommt durch den Untergang von Gehirngewebe zustande. Die Funktionsstörungen haben einen fortschreitenden Verlauf. Was bedeutet das?

LenaDas heißt, es wird mit der Zeit schlimmer, oder?

Frau WeberRichtig. Und diese Funktionsstörungen müssen mindestens über sechs Monate bestehen, um als Demenz zu gelten.

LenaOh, das klingt ernst. Also, es dauert eine Weile, bis man sicher sagen kann, dass jemand Demenz hat?

Frau WeberJa, genau. Es ist keine schnelle Diagnose. Kannst du dir vorstellen, warum das wichtig ist?

LenaIch denke, weil man dadurch andere Ursachen ausschließen muss, oder?

Frau WeberGanz genau! Es ist wichtig, andere Gründe für Gedächtnisprobleme auszuschließen, bevor man von Demenz spricht. Was ist dir bei diesen Funktionsstörungen noch wichtig?

LenaVielleicht, dass sie wirklich das tägliche Leben beeinflussen?

Frau WeberRichtig. Sie können das tägliche Leben stark einschränken. Und das ist eine große Herausforderung in der Pflege. Weißt du, was wir im nächsten Kapitel lernen werden?

LenaIch glaube, es geht um Gedächtnisprobleme und verschiedene Formen davon, oder?

Frau WeberGenau. Im nächsten Kapitel beschäftigen wir uns mit Gedächtnisstörungen und ihren Formen.

Frau WeberHeute schauen wir uns die Gedächtnisstörungen und ihre Formen an. Was versteht man unter einer Gedächtnisstörung?

LenaDas ist, wenn man Informationen nicht mehr gut merken und abrufen kann, oder?

Frau WeberGenau! Es geht um die verminderte Fähigkeit, Informationen langfristig zu merken und abzurufen. Das sehen wir oft bei Demenz, aber auch bei Delir oder depressiven Störungen.

LenaGilt das auch für Alkoholmissbrauch?

Frau WeberJa, Alkoholmissbrauch und Intoxikationen können auch zu Gedächtnisstörungen führen. Es gibt verschiedene Formen dieser Störungen. Könnt ihr eine davon nennen?

LenaDie Merkfähigkeitsstörung? Das ist, wenn man neue Sachen nicht mehr lange merkt, oder?

Frau WeberRichtig, das betrifft die Fähigkeit, sich neue Inhalte über einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten zu merken. Und was ist mit dem Neugedächtnis?

LenaDas Neugedächtnis speichert neue Informationen. Bei einer Störung, wie der anterograden Amnesie, kann man sich keine neuen Ereignisse merken.

Frau WeberExakt. Und wie unterscheidet sich das vom Altgedächtnis?

LenaDas Altgedächtnis betrifft die Fähigkeit, alte Informationen abzurufen. Eine retrograde Amnesie wäre also, wenn man sich nicht an Ereignisse aus der Vergangenheit erinnern kann.

Frau WeberSehr gut! Nicht zu vergessen, die Zeitgitterstörung. Was bedeutet das?

LenaDa sind Ereignisse zeitlich durcheinander. Man kann sich nicht mehr erinnern, wann etwas genau passiert ist.

Frau WeberGenau. Das Verständnis der zeitlichen Abfolge ist gestört. Ein wichtiger Punkt bei der Diagnose ist, dass wir das Gedächtnis mit einigen Fragen testen können. Zum Beispiel, ob sich jemand an seine Lebensgeschichte erinnern kann.

LenaIch erinnere mich, sowas wie 'Erzählen Sie von Ihrem Beruf oder Ihrer Familie'. Und dann gibt's noch die Wiederholung von Begriffen wie Katze oder Apfel.

Frau WeberRichtig. Und damit habt ihr schon einen guten Überblick über die Gedächtnisstörungen. Nächstes Mal sprechen wir über die Epidemiologie und Symptome der Demenz. Habt ihr noch Fragen zu diesem Abschnitt?

LenaNein, alles klar bis hierhin. Danke!

Frau WeberLasst uns mit dem Thema Demenz weitermachen. Wir wissen bereits, dass Gedächtnisstörungen Teil davon sind. Jetzt schauen wir uns die Epidemiologie und Symptome der Demenz an. Wisst ihr, wie häufig Demenz bei älteren Menschen ist?

LenaIch glaube, es ist ziemlich häufig, aber ich weiß nicht genau, wie oft.

Frau WeberDemenz ist tatsächlich die häufigste psychische Erkrankung im Alter. Bei den über 65-Jährigen sind etwa 6% in einem mittelschweren oder schweren Stadium erkrankt. Mit einem leichten Stadium sind es sogar über 8%. Was sagt uns das über das Risiko, je älter man wird?

LenaDas Risiko steigt, oder? Vor allem, je älter man wird.

Frau WeberGenau! Besonders bei den über 100-Jährigen ist das Risiko extrem hoch, mehr als 50%. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass jüngere Betroffene meist Männer sind. Ab einem Alter von 70 leiden jedoch deutlich mehr Frauen an Demenz. Woran merkt man denn, dass jemand an Demenz erkrankt ist? Welche Symptome treten auf?

LenaEs gibt Gedächtnisstörungen, das weiß ich. Aber da ist doch noch mehr, oder?

Frau WeberRichtig, Gedächtnisstörungen sind nur ein Teil. Es gibt auch Orientierungs- und Konzentrationsstörungen. Auch das abstrakte Denken, Handeln und die emotionale Kontrolle sind beeinträchtigt. Wisst ihr, was das für das tägliche Leben bedeutet?

LenaDas klingt so, als ob man im Alltag viele Probleme haben könnte. Vielleicht sogar die persönliche Hygiene?

Frau WeberJa, das ist richtig. In fortgeschrittenen Stadien kann es bis zum völligen Verlust der Fähigkeit zur persönlichen Hygiene kommen. Was unterscheidet Demenz von einem akuten Verwirrtheitszustand?

LenaIch denke, bei Demenz gibt es keine Bewusstseinsstörungen, oder?

Frau WeberGenau, normalerweise gibt es bei Demenz keine Bewusstseinsstörungen. Haltet dieses Wissen fest, es ist wichtig für die Diagnose. Haben wir alles verstanden soweit? Gibt es Fragen?

LenaIch glaube, ich habe es verstanden. Es ist schon komplex, aber ziemlich klar jetzt.

Frau WeberSuper, das freut mich zu hören! Dann machen wir weiter mit dem nächsten Kapitel: 'Kognitive und nichtkognitive Störungen'. Das wird auch spannend.

Frau WeberHeute sprechen wir über kognitive und nichtkognitive Störungen, die bei Demenzerkrankungen auftreten können. Wer kann uns eine der kognitiven Störungen nennen?

LenaGedächtnisstörungen! Das war eins der Symptome, die wir schon im letzten Kapitel besprochen haben.

Frau WeberRichtig, Gedächtnisstörungen sind eine der wichtigsten kognitiven Störungen bei Demenz. Was passiert bei Gedächtnisstörungen genau?

LenaDie Betroffenen können sich Informationen langfristig nicht merken und haben Schwierigkeiten, erlerntes Wissen abzurufen.

Frau WeberGenau. Es gibt verschiedene Formen der Gedächtnisstörung, wie zum Beispiel die Merkfähigkeitsstörung und die Störung des Neu- und Altgedächtnisses. Was ist eine Merkfähigkeitsstörung?

LenaDas ist, wenn man sich neue Inhalte nicht länger als zehn Minuten merken kann. Und bei der Störung des Neugedächtnisses kann man sich keine neuen Informationen merken.

Frau WeberRichtig. Und eine anterograde Amnesie fällt unter die Störung des Neugedächtnisses. Was ist eine retrograde Amnesie?

LenaDas ist, wenn man sich an Ereignisse aus der Vergangenheit nicht mehr erinnern kann, also Wochen bis Jahre zurück.

Frau WeberWunderbar erklärt. Neben Gedächtnisstörungen gibt es auch Orientierungsstörungen. Was genau versteht man darunter?

LenaOrientierungsstörungen sind, wenn jemand Probleme hat, sich in Zeit, Ort, Person und Situation zurechtzufinden.

Frau WeberRichtig. Und was versteht man unter einer Störung der Sprache?

LenaDas ist, wenn jemand Schwierigkeiten hat, Worte zu finden oder nur einfache Sätze sprechen kann.

Frau WeberGenau. Wechseln wir zu den nichtkognitiven Störungen. Was sind hier einige der typischen Symptome?

LenaStimmungsschwankungen, Wahnvorstellungen und Schlafstörungen.

Frau WeberSehr gut. Was passiert bei Stimmungsschwankungen?

LenaDie Betroffenen können plötzlich traurig, ängstlich oder gereizt werden. Es gibt oft keine erkennbaren Auslöser.

Frau WeberGenau. Und was versteht man unter Wahnvorstellungen?

LenaDas sind falsche Überzeugungen oder Halluzinationen. Die Betroffenen glauben Dinge, die nicht real sind.

Frau WeberRichtig. Und Schlafstörungen sind ebenfalls häufig. Warum können diese ein Problem sein?

LenaWeil sie den Schlaf-Wach-Rhythmus stören und die Betroffenen oft nachts wach sind und tagsüber müde.

Frau WeberSehr richtig, das beeinträchtigt ihre Lebensqualität stark. Gut, dass wir diese Störungen angesprochen haben. Im nächsten Kapitel geht es dann um die Diagnostik und Untersuchungsmethoden bei dementiellen Erkrankungen.

Frau WeberGut, dann schauen wir uns heute die Diagnostik und die Untersuchungsmethoden bei demenziellen Erkrankungen an. Warum ist die frühe Diagnose so wichtig?

LenaWeil die Therapie dann wirksamer ist, wenn man früh weiß, dass es Demenz ist.

Frau WeberRichtig. Je früher man die Diagnose stellt, desto besser kann man die Therapie anpassen und vielleicht das Fortschreiten verlangsamen. Welche Methoden kennen wir zur Diagnostik?

LenaAlso, zuerst gibt es die Anamnese. Man befragt die Patienten und auch Angehörige oder Pflegepersonal.

Frau WeberGenau. Und welche anderen Untersuchungen werden gemacht?

LenaKörperliche und neurologische Untersuchungen, und dann gibt es noch Tests wie EEG oder MRT.

Frau WeberRichtig. Man schaut sich dabei den aktuellen psychischen Zustand an. Was sind die speziellen Untersuchungen, die durchgeführt werden können?

LenaDa gibt es die neuropsychologischen Tests. Zum Beispiel den Mini Mental Status Test und den Uhrentest.

Frau WeberSehr gut. Und was zeigen diese Tests?

LenaSie helfen, zwischen normalen und pathologischen Alterungsprozessen zu unterscheiden und den Schweregrad der Demenz einzuschätzen.

Frau WeberRichtig. Und wie sieht es mit der funktionellen Bildgebung aus?

LenaDas ist die Untersuchung, bei der man die Stoffwechselaktivität im Gehirn sichtbar macht, zum Beispiel mit FDG-PET.

Frau WeberGenau. Und die Liquoruntersuchung?

LenaDie wird gemacht, um entzündliche Hirnerkrankungen auszuschließen und nach Alzheimertypischen Eiweißen zu suchen.

Frau WeberSehr gut erklärt, Lena. Zusammengefasst: Frühe Diagnostik ist entscheidend, und es gibt viele verschiedene Methoden, um eine genaue Diagnose zu stellen. So, das war ein tiefer Einblick in die Diagnostik. Im nächsten Kapitel sprechen wir über die verschiedenen Demenzformen und die neuropsychologische Diagnostik.

Frau WeberHeute schauen wir uns die verschiedenen Demenzformen genauer an. Lena, kannst du uns sagen, welche Hauptformen es gibt?

LenaJa, es gibt die Alzheimer-Demenz, die vaskuläre Demenz und andere wie die Frontotemporale Demenz.

Frau WeberGenau, und wie häufig ist die Alzheimer-Demenz im Vergleich zu den anderen Formen?

LenaDie Alzheimer-Demenz ist die häufigste Form, sie macht 50 bis 70 Prozent aus.

Frau WeberRichtig, und die vaskuläre Demenz?

LenaDie liegt bei 15 bis 25 Prozent.

Frau WeberSehr gut. Und die anderen Demenzen wie die Lewy-Körperchen-Demenz oder Demenz bei Parkinson?

LenaDie machen zusammen 5 bis 35 Prozent aus.

Frau WeberKommen wir zur neuropsychologischen Diagnostik. Welche Tests kennen wir, um den Schweregrad der Demenz einzuschätzen?

LenaDa gibt es den Mini Mental Status Test, den Uhrentest und den Barthel Index.

Frau WeberRichtig. Was prüft der Mini Mental Status Test, Lena?

LenaEr prüft Orientierung, Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit, Sprachverständnis und Rechenfähigkeit.

Frau WeberJa, und beim Uhrentest, was müssen die Patienten machen?

LenaSie müssen in einen vorgezeichneten Kreis die Ziffern eines Uhrenblatts einzeichnen und die Zeigerposition ‚zehn Minuten nach elf Uhr‘ darstellen.

Frau WeberGenau, das zeigt uns die konstruktiven Fähigkeiten. Und was erfasst der Barthel Index?

LenaEr erfasst, wie gut jemand Alltagsfunktionen ausführen kann, wie etwa sich selbst anzuziehen oder zu essen.

Frau WeberRichtig. Diese Tests helfen uns, zwischen unterschiedlichen Schweregraden zu unterscheiden. Weißt du auch, welche Punktzahlen für leichte, mittelgradige und schwere Demenz im Mini Mental Status Test vergeben werden?

LenaJa, leichte Demenz hat 18 bis 24 Punkte, mittelgradige 10 bis 17 Punkte und schwere Demenz unter 10 Punkte.

Frau WeberSehr gut, Lena. Das war ein umfassender Überblick über Demenzformen und die Diagnostik. Im nächsten Kapitel werden wir die medikamentöse Behandlung und speziell die Alzheimer-Demenz besprechen.

Frau WeberHeute sprechen wir über die medikamentöse Behandlung der Alzheimer-Demenz. Lena, kannst du dich erinnern, welche Medikamentengruppen hier zum Einsatz kommen?

LenaHm, lass mich nachdenken. Ja, ich glaube, es sind Cholinesterasehemmer und NMDA-Antagonisten.

Frau WeberGenau! Was machen die Cholinesterasehemmer?

LenaDie hemmen den Abbau von Acetylcholin, oder? Das hilft dann bei den Gedächtnisstörungen.

Frau WeberRichtig. Und welche Medikamente zählen dazu?

LenaDonepezil, Galantamin und Rivastigmin.

Frau WeberSehr gut. Und die NMDA-Antagonisten, was weißt du darüber?

LenaDie hemmen das nervenschädliche Glutamat. Dadurch werden die Nervenzellen weniger gereizt.

Frau WeberRichtig. Der Hauptvertreter ist Memantin. Diese Medikamente sind in allen Stadien der Demenz wirksam. Weißt du noch, was sie verbessern?

LenaJa, das Konzentrations- und Erinnerungsvermögen im Alltag.

Frau WeberGenau. Und worauf müssen wir bei der Dosierung achten?

LenaMan beginnt mit einer geringen Dosis und steigert sie langsam. Nebenwirkungen wie Verdauungsbeschwerden oder Müdigkeit können auftreten.

Frau WeberRichtig. Es ist wichtig, die Nebenwirkungen im Blick zu haben. Dann haben wir über die Alzheimer-Diagnostik gesprochen. Welche Verfahren sind dabei wichtig?

LenaDa gibt es die Anamnese, körperliche Untersuchungen und spezielle Tests wie den MMST.

Frau WeberStimmt. Und welche Rolle spielt die Liquoruntersuchung?

LenaDamit kann man alzheimertypische Eiweiße wie β-Amyloid nachweisen.

Frau WeberSehr gut. Dazu kommt die Bildgebung. Was kann man mit der cCT erkennen?

LenaDie zerebrale Atrophie, also den Verlust von Hirnsubstanz.

Frau WeberGenau. Warum ist eine frühe Diagnose so wichtig?

LenaWeil die Therapie dann wirksamer ist.

Frau WeberGanz genau. Die Verbindung von Medikamenten und früher Diagnostik ist entscheidend. Jetzt hatte ich einen Punkt, den ich betonen möchte. Was sind die Ursachen der Alzheimer-Demenz?

LenaDie Bildung von Amyloid-Plaques in der Großhirnrinde und im Mittelhirn. Das führt zum Zelluntergang.

Frau WeberJa, und diese Plaques sind ein pathologisches Hauptkriterium der Alzheimerdemenz. Gut, dann fassen wir zusammen: Die Behandlung der Alzheimer-Demenz basiert auf Cholinesterasehemmern und NMDA-Antagonisten. Eine frühzeitige Diagnostik ist wichtig, um die Therapie optimal einzuleiten.

Frau WeberAls Nächstes schauen wir uns die vaskuläre Demenz und ihre Ursachen an.

Frau WeberHeute sprechen wir über die vaskuläre Demenz und ihre Ursachen. Weiß jemand, was der Hauptgrund für diese Art von Demenz ist?

LenaIch glaube, es hat mit den Blutgefäßen im Gehirn zu tun.

Frau WeberGenau! Die vaskuläre Demenz entsteht durch Erkrankungen der Hirngefäße. Ein bekanntes Beispiel ist die Multiinfarktdemenz. Weiß jemand, was das bedeutet?

LenaDas sind viele kleine Schlaganfälle, oder?

Frau WeberRichtig. Mehrere einzelne Gehirninfarkte summieren sich. Und welche Ursachen könnten diese Probleme in den Gefäßen auslösen?

LenaVielleicht Bluthochdruck?

Frau WeberJa, Bluthochdruck ist einer der Hauptfaktoren. Andere Ursachen sind Arteriosklerose und Gefäßentzündungen. Und wie äußern sich die Symptome bei vaskulärer Demenz?

LenaIch denke, es gibt Verlangsamung und Antriebslosigkeit.

Frau WeberDas stimmt. Zusätzlich können neurologische Ausfälle auftreten. Was könnten das für Ausfälle sein, Lena?

LenaVielleicht Probleme mit der Sprache oder der Bewegung?

Frau WeberJa, genau. Diese Ausfälle beeinträchtigen den Alltag der Betroffenen erheblich. Können wir das zusammenfassen?

LenaAlso, vaskuläre Demenz wird durch Gefäßerkrankungen verursacht. Symptome sind Verlangsamung, Antriebslosigkeit und neurologische Ausfälle.

Frau WeberRichtig zusammengefasst! Damit beenden wir die Lektion. Denkt daran, dass die Vorbeugung von Gefäßkrankheiten wichtig ist, um das Risiko zu senken. Vielen Dank für die Teilnahme und bis zum nächsten Mal!

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