Einführung in die Kollegiale Beratung
Einführung in die Kollegiale Beratung: kostenloses Lern-Audio (20 Min.) für die Pflegeausbildung – als Gespräch zwischen Lehrkraft und Azubis, mit vollständigem Transkript.
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Transkript
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Frau WeberHallo und herzlich willkommen! Ich bin Frau Weber, und bei mir ist Lena, eine Auszubildende. Heute geht es um die Kollegiale Beratung. Das ist eine Methode, mit der sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig bei schwierigen Situationen im Berufsalltag helfen. Wir arbeiten dazu mit einer Lernsituation. Ein kurzer Hinweis vorab: Dieser Podcast ist Teil eurer Ausbildung und ersetzt nicht die Regeln eurer Einrichtung.
LenaHallo! Ich habe den Begriff schon gehört, weiß aber nicht genau, was dahintersteckt.
Frau WeberDann klären wir das heute Schritt für Schritt. Zuerst hört ihr die Geschichte. Dann schauen wir, was in der Situation passiert und was Maria belastet. Danach lernt ihr, was Kollegiale Beratung genau ist und wie sie abläuft. Und zum Schluss spielen wir durch, wie die Situation mit Kollegialer Beratung und mit einem guten Gespräch gelöst werden könnte.
Frau WeberDie Geschichte: Maria ist achtzehn Jahre alt und im ersten Ausbildungsjahr zur Pflegefachfrau. Sie hat sich in den Vorratsraum der Station zurückgezogen und räumt bestellte Materialien in die Schränke ein, zum Beispiel Nasenbrillen und Kathetersets. Dabei wischt sie sich immer wieder Tränen von den Wangen. Dann kommt ihre Praxisanleiterin Melanie herein und sagt: „Hier bist du! Ich habe dich schon gesucht. Das hat doch Zeit, Maria. Komm, jetzt essen wir erst mal was.“
Frau WeberMaria nickt nur. Es ist ihr etwas peinlich, in dieser Situation gesehen zu werden. Melanie merkt, dass etwas nicht stimmt, und fragt vorsichtig: „Sag mal, ist irgendetwas vorgefallen? Du weinst ja!“ Jetzt kann Maria ihre Tränen noch weniger zurückhalten. Sie sagt: „Ich kann es Agathe einfach nicht recht machen. Dabei gebe ich mir so viel Mühe, alles richtig zu machen. Sie kritisiert einfach alles. Nichts ist richtig, und immer bin ich zu langsam.“
Frau WeberAgathe ist eine Pflegekraft auf der Station. Maria erzählt weiter: „Sie hat mich heute vor Herrn Helpig ganz schön kritisiert. Sie hat gesagt, so wie ich jemanden versorge, könnte man meinen, ich sei eine Hilfskraft und keine Auszubildende, die diesen Beruf lernen will.“ Herr Helpig ist ein Patient. Maria sagt außerdem, dass ihr schon ganz anders wird, wenn sie daran denkt, dass sie morgen wieder mit Agathe Dienst hat. Sie hat in der Nacht sehr schlecht geschlafen. Und sie hat Angst vor der Beurteilung am Ende des Einsatzes. Sie denkt, Agathe gibt ihr bestimmt eine Fünf.
Frau WeberMelanie fragt nach, ob zwischen den beiden etwas vorgefallen ist. Maria sagt: Nicht, dass sie wüsste. Aber seit sie letzte Woche erzählt hat, dass sie sich im dritten Ausbildungsjahr für den Schwerpunkt Pädiatrie, also die Pflege von Kindern, interessiert, ist die Stimmung angespannt. Agathe hat damals gesagt, dass sich das nicht lohne. Wozu mache man sich so viel Arbeit mit der generalistischen Ausbildung, wenn dann doch wieder einzelne einen besonderen Abschluss wählen? Maria sagt: „Ich bin so froh, wenn dieser Einsatz vorbei ist!“
Frau WeberMelanie denkt kurz nach. Die Pflegekräfte auf der Station haben sich viel Mühe mit den Aufgaben und Lernmöglichkeiten für die generalistische Ausbildung gegeben. Aber dass Maria später einen Schwerpunkt in der Kinderkrankenpflege wählen will, hat damit nichts zu tun. Melanie streicht Maria leicht über die Schulter und sagt: „Am besten, wir setzen uns mal mit Agathe zusammen und versuchen, das Problem zu lösen. Dass du nachts nicht mehr schlafen kannst, ist keine Lösung. Ich habe da auch schon eine Idee, wie wir das machen können.“
LenaMaria tut mir leid. Das kenne ich, wenn man das Gefühl hat, man kann nichts richtig machen.
Frau WeberViele Auszubildende kennen das, Lena. Schauen wir genauer hin, was in dieser Situation passiert. Zuerst zu Maria. Sie ist stark belastet. Sie weint, zieht sich zurück, schläft schlecht, hat Angst vor dem nächsten Dienst und vor ihrer Beurteilung. Das zeigt: Die Situation ist nicht nur unangenehm, sie wirkt sich schon auf ihre Gesundheit aus. So etwas darf man nicht einfach aushalten, sondern sollte es ansprechen.
Frau WeberDann zu Agathe. Wir kennen nur Marias Sicht, und das ist wichtig. Vielleicht meint Agathe es gar nicht so böse, vielleicht hat sie Stress oder andere Gründe. Trotzdem gibt es in ihrem Verhalten einen klaren Fehler: Sie hat Maria vor einem Patienten kritisiert, und zwar abwertend. Kritik vor Patienten ist unprofessionell. Sie beschämt die Auszubildende, und sie kann auch das Vertrauen des Patienten in die Pflege erschüttern. Rückmeldungen zur Arbeit gehören in ein Gespräch unter vier Augen.
Frau WeberUnd dann ist da der Satz: Man könnte meinen, du bist eine Hilfskraft. Das ist keine hilfreiche Kritik, sondern eine Abwertung. Hilfreiche Kritik ist konkret und sagt, was man besser machen kann. Zum Beispiel: „Achte beim Waschen darauf, den Patienten immer zuzudecken, damit er nicht friert.“ Dazu kommen wir später noch.
LenaUnd das mit dem Schwerpunkt Kinder? Darf Maria das überhaupt wählen?
Frau WeberJa, das darf sie. Das Pflegeberufegesetz sieht vor, dass Auszubildende mit einem Vertiefungseinsatz in der Kinderkrankenpflege oder in der Altenpflege für das letzte Ausbildungsdrittel wählen können, ob sie den generalistischen Abschluss als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann machen oder einen gesonderten Abschluss, zum Beispiel in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Das ist ihr gutes Recht. Agathe darf eine eigene Meinung dazu haben, aber sie darf Maria deswegen nicht benachteiligen. Und genau das ist Melanie klar geworden.
Frau WeberMelanie hat übrigens vieles richtig gemacht. Sie hat bemerkt, dass Maria fehlt, und sie gesucht. Sie hat die Stimmung wahrgenommen und vorsichtig nachgefragt. Sie hat zugehört, ohne sofort zu urteilen. Sie hat eine kleine, tröstende Geste gemacht. Und sie will das Problem nicht auf sich beruhen lassen, sondern gemeinsam lösen. Das ist genau die Aufgabe einer Praxisanleiterin.
Frau WeberKommen wir jetzt zur Kollegialen Beratung. Was ist das? Die Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch in einer kleinen Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die gleichberechtigt sind. Eine Person bringt eine schwierige Situation aus ihrem Berufsalltag mit, einen sogenannten Fall. Die anderen helfen ihr, nach einem festen Ablauf, neue Sichtweisen und Lösungen zu finden. Es gibt dabei keinen Chef und keinen externen Experten. Die Gruppe berät sich gegenseitig, auf Augenhöhe.
LenaUnd was unterscheidet das von einem normalen Gespräch unter Kollegen in der Pause?
Frau WeberDas ist eine gute Frage. Der wichtigste Unterschied ist die feste Struktur. In einem normalen Gespräch reden oft alle durcheinander, geben schnell Ratschläge oder erzählen ihre eigenen Geschichten. Bei der Kollegialen Beratung gibt es feste Rollen, feste Phasen und feste Regeln. Dadurch bleibt der Fall im Mittelpunkt, und die Person, die den Fall einbringt, bekommt wirklich hilfreiche Anregungen.
Frau WeberEin bekanntes Modell ist die Kollegiale Beratung nach Kim-Oliver Tietze. Dort gibt es drei feste Rollen. Erstens die Fallerzählerin oder der Fallerzähler. Das ist die Person, die den Fall mitbringt. Zweitens die Moderatorin oder der Moderator. Diese Person achtet auf den Ablauf und die Zeit und führt durch die Phasen. Drittens die Beraterinnen und Berater. Das sind die übrigen Mitglieder der Gruppe. Manchmal gibt es noch eine Person, die wichtige Gedanken aufschreibt.
Frau WeberDie Beratung läuft in sechs Phasen ab und dauert insgesamt meistens etwa dreißig bis fünfundvierzig Minuten. Phase eins ist das sogenannte Casting. Hier werden die Rollen verteilt: Wer bringt einen Fall ein, wer moderiert, wer berät? Phase zwei ist die Spontanerzählung. Die Fallerzählerin schildert ihre Situation, und die anderen hören zu. Danach dürfen sie Verständnisfragen stellen, aber noch keine Ratschläge geben.
Frau WeberPhase drei ist die Schlüsselfrage. Das ist eine sehr wichtige Phase. Die Fallerzählerin formuliert eine Frage, auf die sie eine Antwort sucht. Zum Beispiel: „Wie kann ich mit Agathes Kritik umgehen, ohne dass es mir so schlecht geht?“ Oder: „Wie spreche ich Agathe darauf an, dass sie mich vor Patienten kritisiert hat?“ Die Schlüsselfrage bestimmt, worum es in der Beratung geht.
Frau WeberPhase vier ist die Methodenwahl. Die Gruppe wählt eine Beratungsmethode, die zur Schlüsselfrage passt. Beispiele sind: Jeder schreibt reihum Lösungsvorschläge auf. Oder die Gruppe sammelt Ideen wie beim Brainstorming. Oder jede Beraterin versetzt sich in eine der beteiligten Personen und sagt, wie sie die Situation erlebt. Zum Beispiel: „Wenn ich Agathe wäre, würde ich vielleicht denken …“ Das nennt man Identifikation oder Perspektivwechsel.
Frau WeberPhase fünf ist die eigentliche Beratung. Die Beraterinnen bringen ihre Ideen, Gedanken und Vorschläge ein, entsprechend der gewählten Methode. Die Fallerzählerin hört dabei nur zu und schreibt vielleicht mit. Sie muss sich nicht rechtfertigen oder verteidigen. Und Phase sechs ist der Abschluss. Die Fallerzählerin sagt, welche Anregungen für sie hilfreich waren und was sie ausprobieren möchte. Sie entscheidet selbst, was sie davon übernimmt. Zum Schluss bedanken sich alle.
LenaGibt es auch bestimmte Regeln, die man einhalten muss?
Frau WeberJa, einige wichtige Regeln. Erstens: Alles, was in der Beratung gesagt wird, bleibt in der Gruppe. Das ist die Verschwiegenheit. Zweitens: Alle sind gleichberechtigt, es gibt keine Hierarchie. Drittens: Niemand bewertet die Fallerzählerin oder macht ihr Vorwürfe. Viertens: Die Fallerzählerin entscheidet selbst, welche Vorschläge sie annimmt. Und fünftens: Die Phasen werden eingehalten. Zum Beispiel gibt es keine Ratschläge, bevor die Schlüsselfrage formuliert ist.
Frau WeberWozu ist die Kollegiale Beratung gut? Sie hilft, schwierige Situationen besser zu verstehen, neue Sichtweisen zu bekommen und eigene Lösungen zu entwickeln. Sie entlastet, weil man merkt, dass andere ähnliche Erfahrungen haben. Sie stärkt den Zusammenhalt im Team. Und sie fördert eure Fähigkeit, über euer eigenes Handeln nachzudenken. Das nennt man Reflexionsfähigkeit. Kollegiale Beratung kann man für viele Themen nutzen, zum Beispiel für Konflikte im Team, schwierige Patienten oder Angehörige, belastende Erlebnisse oder Unsicherheiten im Umgang mit einer Aufgabe.
Frau WeberWichtig ist auch der Unterschied zu anderen Formen der Beratung. Bei der Supervision gibt es eine ausgebildete Supervisorin von außen, die das Gespräch leitet. Bei der Kollegialen Beratung beraten sich die Kolleginnen selbst, ohne externe Leitung. Und ein Konfliktgespräch ist wieder etwas anderes. Dort sprechen die beteiligten Personen direkt miteinander, um einen Konflikt zu klären, oft mit einer dritten Person als Vermittlerin.
LenaUnd was bedeutet das jetzt für Maria?
Frau WeberFür Maria gibt es zwei Wege, die sich gut ergänzen. Der erste Weg ist, dass sie ihren Fall in eine Kollegiale Beratung einbringt, zum Beispiel in einer Gruppe mit anderen Auszubildenden in der Schule. Dort ist Agathe nicht dabei. Maria kann in Ruhe erzählen, was sie belastet, und eine Schlüsselfrage formulieren, zum Beispiel: „Wie kann ich das Gespräch mit Agathe vorbereiten, damit ich mich traue, meine Gefühle anzusprechen?“ Die anderen können ihr dann Ideen geben, und vielleicht merkt sie, dass sie mit ihrem Problem nicht allein ist.
Frau WeberDer zweite Weg ist das, was Melanie vorhat: ein gemeinsames Gespräch mit Agathe. Das ist streng genommen keine Kollegiale Beratung, sondern ein Konfliktgespräch mit Melanie als Vermittlerin. Aber auch dafür gibt es gute Regeln. Das Gespräch sollte in Ruhe stattfinden, in einem ungestörten Raum, nicht zwischen Tür und Angel und nicht vor Patienten. Melanie achtet darauf, dass beide zu Wort kommen und ausreden dürfen. Und alle sprechen in Ich-Botschaften.
LenaWas sind Ich-Botschaften genau?
Frau WeberEine Ich-Botschaft beschreibt, was man selbst beobachtet und fühlt, ohne den anderen anzugreifen. Statt „Du kritisierst mich immer!“ sagt Maria zum Beispiel: „Als du mich heute vor Herrn Helpig kritisiert hast, habe ich mich sehr geschämt. Ich wünsche mir, dass du mir Kritik lieber unter vier Augen sagst.“ So beschreibt sie eine konkrete Situation, ihr Gefühl und ihren Wunsch. Das macht es für den anderen leichter, zuzuhören, statt sich zu verteidigen.
Frau WeberUnd auch für Agathe gibt es Regeln, nämlich die Regeln für gutes Feedback. Gutes Feedback ist konkret, also bezogen auf eine bestimmte Situation und nicht verallgemeinernd wie „du machst immer alles falsch“. Es beschreibt das Verhalten und bewertet nicht die Person. Es wird zeitnah und unter vier Augen gegeben. Es nennt auch, was gut gelaufen ist. Und es sagt, was man konkret besser machen kann. Zum Beispiel: „Die Mundpflege bei Herrn Helpig hast du sehr gründlich gemacht. Beim Umlagern könntest du noch das Bett auf Arbeitshöhe bringen, dann schonst du deinen Rücken.“
Frau WeberVielleicht erfährt Maria in dem Gespräch auch etwas über Agathes Sicht. Vielleicht ist Agathe enttäuscht, weil sie sich viel Mühe mit der generalistischen Ausbildung gegeben hat und das Gefühl hat, dass diese Mühe nicht geschätzt wird. Das rechtfertigt ihr Verhalten nicht, aber es hilft, es zu verstehen. Und vielleicht merkt Agathe auch selbst, dass ihre Kritik zu hart war. Das Ziel ist nicht, einen Schuldigen zu finden, sondern eine gute Zusammenarbeit für die restliche Zeit des Einsatzes.
Frau WeberUnd was ist mit Marias Angst vor der Beurteilung? Eine Beurteilung muss fair und nachvollziehbar sein. Sie beruht auf den Lernzielen und auf Beobachtungen, nicht auf persönlicher Sympathie. Die Praxisanleiterin ist an der Beurteilung beteiligt. Und wenn Maria das Gefühl hat, ungerecht behandelt zu werden, kann sie sich auch an ihre Lehrkräfte in der Pflegeschule wenden. Das ist wichtig zu wissen: Ihr seid mit solchen Problemen nicht allein.
LenaUnd wenn das Gespräch nichts bringt?
Frau WeberDann gibt es weitere Möglichkeiten. Maria kann sich an die Stationsleitung wenden oder an die Lehrkräfte der Pflegeschule, die für die praktische Ausbildung zuständig sind. In vielen Einrichtungen gibt es außerdem Vertrauenspersonen oder eine Jugend- und Auszubildendenvertretung. Und wenn ein Konflikt wirklich schwer ist, kann auch eine Supervision oder eine Mediation helfen. Wichtig ist: Wenn eine Situation dich so belastet, dass du nicht mehr schlafen kannst, dann hol dir Unterstützung.
Frau WeberWir sind am Ende der Stunde. Hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Maria ist durch die Kritik von Agathe stark belastet. Kritik vor Patienten und abwertende Kritik sind unprofessionell. Rückmeldungen gehören unter vier Augen, und sie sollen konkret, beschreibend und hilfreich sein. Maria hat das Recht, sich für den Schwerpunkt Kinderkrankenpflege zu entscheiden, und darf deswegen nicht benachteiligt werden.
Frau WeberDie Kollegiale Beratung ist ein strukturiertes Beratungsgespräch unter gleichberechtigten Kolleginnen, ohne externe Leitung. Es gibt feste Rollen: Fallerzählerin, Moderatorin und Beraterinnen. Und es gibt feste Phasen, zum Beispiel nach Tietze: Casting, Spontanerzählung, Schlüsselfrage, Methodenwahl, Beratung und Abschluss. Die Fallerzählerin entscheidet selbst, welche Anregungen sie annimmt, und alles bleibt vertraulich. Die Kollegiale Beratung unterscheidet sich von der Supervision mit externer Leitung und vom Konfliktgespräch zwischen den Beteiligten. In einem Konfliktgespräch helfen Ich-Botschaften und die Regeln für gutes Feedback.
LenaDanke, Frau Weber! Ich glaube, ich würde jetzt auch so ein Gespräch vorbereiten können.
Frau WeberDas freut mich, Lena. Und euch allen: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!
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